"No one noticed. Not even me."

I began to use Buzz exclusively, replacing Twitter, Friendfeed, and Facebook. I built a following of over 17,000 people. I was happy.
(...)
A little deeper investigation showed that nothing I had posted on Buzz had gone public since August 6. Nothing.
(...)
Maybe I did something wrong to my Google settings. Maybe I flipped some obscure switch. I am completely willing to take the blame here. But I am also taking away a hugely important lesson.

No one noticed.

Not even me.
(...)
Social media, I gave you the best years of my life, but never again. I know where I am wanted. Screw you Google Buzz. You broke my heart. [leoville.com]

Das erinnert mich an einen stets mit viel Liebe und individuellen Tweets gefütterten Twitter-Account, den ich kürzlich urlaubsvertretungsweise übernommen hatte. Weil weder Zeit noch Einfälle vorhanden waren, hab ich ihn automatisiert mit RSS-Feeds aufgefüllt, damit wenigstens etwas passiert; bis auf "Hallo" zu Beginn und "Auf Wiedersehen" am Ende kein händischer Tweet. Ergebnis: Der Betreiber ist begeistert: Die Anzahl Follower ist während seiner Abwesenheit in die Höhe geschossen.

Und so ähnlich wird's wohl auch hier im Blog laufen – obwohl: immerhin ich würde es wohl merken, wenn die Beiträge nicht erschienen ;)

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