Im letzten Teil der Mecklenburger Trilogie möchte ich meine Leser nach Lassahn an den Schaalsee entführen
Eine der ältesten Fachwerkkirchen des Ortes:

Dahinter: Das Grab des unbekannten Unbekannten:

Kirche von unten:

Nach den kulturellen Anstrengungen etwas die Seele baumeln lassen...

...und auf den See glotzen.

Nach den Anstrenungen des Wiederhochlaufens sich dann im Restaurant Wie-Sollte-Es-Anders-Heißen-Als-"Seeblick" mit Kaffee und Rhabarberkuchen stärken.

Wer anschließend wieder voller Tatendrang ist, kann sich auf dem wahrscheinlich größten volkseigenen Trampolin Mecklenburgs austoben:

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