...lesen wir in einem Artikel auf Spiegel-Online (in dem es primär um Facebook geht, aber das soll hier nicht ablenken; Facebook kann durch Google-Reader, Twitter oder Blogs ersetzt werden). Der Inhalt des Satzes ist zwar in diesen Tagen, da man sich ganz schnell daran gewöhnt hat, nicht soooo bemerkenswert – außer wenn man mal einen Schritt zurücktritt und erkennt, daß es (ich sach jetzt mal wichtigtuerisch:) kulturgeschichtlich höchst bemerkenswert ist, daß dies dank Vernetzung nun überhaupt möglich ist – aber die Gegenüberstellung "Freunde - Content-Manager" und die in diesem Satz so trocken, knapp, ganz nebenbei formulierte Feststellung, daß "Content-Manager" gegenüber Freunden den Kürzeren ziehen, das veranlasst mich, diesen Satz hier zu zitieren. Er beinhaltet übrigens auch: Empfehlungen, den Mist von "Content-Managern" nicht immer zu glauben oder ihn als nicht so wichtig zu erachten, wie sie es gerne hätten, kommen eher von Freunden als von anderen Content-Managern. Für welch tiefgreifenden Wandel dieser Satz steht...
Kommentare
24.06.2010 - 09:14 — arne (not verified)
grandios :)
grandios :)