Bekenntnisse des Krisenkinds Felix Krull

Eigentlich habe ich mir vorgenommen, die spiegel.de-Klickstrecke "Bekenntnisse der Krisenkinder - Das Schlimmste, was ich je getan habe" nicht durchzuklicken. Bekenntnisse à la "In meiner Not habe ich aus dem Sparstrumpf meiner Großmutter 50 Euro entwendet, die sie drei Jahre lang für ein warmes Paar Schuhe angespart hat, damit sie ihre kleine 1-Zimmer-Wohnung endlich mal wieder zwischen Oktober und April verlassen kann" hätten mich heute Nacht um meinen Schlaf gebracht.

Doch schließlich brachte mich mein unbefriedigter Trieb nach boulevardesque aufbereiteten Geschichten junger, sich zur Abwechslung mal nicht auf Facebook, sondern sich in selbsternannten Qualtitätsmedien selbst entblößenden Krisenkinder um den Schlaf. Raus aus'm Bett, Rechner an. Ja, erzählt mir eure schlimmen Geschichten, har har! Zeig her das erste Bekenntnis:

Toll! Ich war noch nie in Australien und klicke lieber gar nicht erst weiter: Die anderen erzählen dann sicherlich, wie sie Windows auf ihrem MacbookPro installieren wollten oder einen Fuchsschwanz an ihrem tiefer gelegten Mini angebracht haben...

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