
"Das kann ich mir gut vorstellen, Spülen hat ja auch was Kontemplatives" erwiderte eine Bekannte mal, als ich ihr sagte, daß ich eigentlich ganz gerne spüle. Und sie muss es wissen, ist mittlerweile Pädagogik-Professorin. Derart theoretisch unterfüttert tue ich es seitdem noch lieber.
Kommentare
05.01.2010 - 00:45 — Rouven (not verified)
In der Regel bin ich sehr
In der Regel bin ich sehr sparsam, was die Herausgabe meiner Adresse betrifft. Aber da wir hier - was das betrifft - gelegentlich nicht nur Kontemplation, sondern gar beinahe den Eintritt in das Nirwana anzubieten hätten, würde ich bei Bedarf eine Ausnahme machen.
05.01.2010 - 11:51 — ben_ (not verified)
Ist das die Kombinatsküche
Ist das die Kombinatsküche oder hast Du privat ein so pipilangstrumpfesques Sammelung von Tassen?
05.01.2010 - 12:06 — Thomas
@Rouven: Damit dieser Effekt
@Rouven: Damit dieser Effekt eintreten kann, bedarf es eines absolut vertrauten Umfeldes. Sonst besteht die Gefahr, daß ich anfange zu zittern und manchmal mit meinem Kopf gegen das Spülbecken zu schlagen. Deshalb kannst du deine Adresse für dich behalten ;)
@Ben_: Privat selbstverständlich. Ich kenne neben der o.a. Bekannten halt einen ganzen Haufen Pädagogen, die mich mit solchen Tassen beglücken und außerdem sind diese Tassen ein notwendiger privater Ausgleich zu den schicken Espresso-Tässchen aus der Kombinatsküche, die wir immer direkt von der Messe aus Mailand bestellen.